Medi Know
Logo Image

Pharmakologie des Atmungssystems (RD)

Pharmakologie der Atmung, Medikamente die die Atmung beeinflussen
21 Minuten Lesezeit

Dieser Artikel gibt einen Überblick über die Pharmakologie des Atmungssystems mit Fokus auf den präklinischen Einsatz im Rettungsdienst. Es werden häufig verwendete Wirkstoffgruppen wie β₂-Sympathomimetika, Anticholinergika, Glukokortikoide sowie – bei speziellen Indikationen – Adrenalin und Magnesium hinsichtlich Wirkmechanismus, Indikationen, Applikationsformen und praxisrelevanter Besonderheiten beschrieben.

Ergänzend werden die pathophysiologischen Grundlagen der Atemwege, typische Mechanismen der Bronchokonstriktion sowie die Rolle des vegetativen Nervensystems in der Atemwegsregulation dargestellt. Ziel ist es, Notfallsanitäter:innen ein vertieftes Verständnis für die medikamentöse Therapie obstruktiver Atemwegserkrankungen zu vermitteln.

Die Weite der Atemwege wird maßgeblich durch die glatte Muskulatur der Bronchien reguliert: Eine Kontraktion führt zur Verengung der Atemwege (Bronchokonstriktion), eine Erschlaffung zur Weitstellung (Bronchodilatation).
Im gesunden Zustand wird der Tonus der Bronchialmuskulatur durch ein Gleichgewicht zwischen parasympathischem und sympathischem Nervensystem reguliert:

  • Parasympathikus: Aktivierung muskarinerger Rezeptoren → Kontraktion der Bronchialmuskulatur → Verengung der Atemwege
  • Sympathikus: Aktivierung β₂-Adrenozeptoren durch Adrenalin oder β₂-Sympathomimetika → Relaxation der glatten Muskulatur → Weitstellung der Bronchien
Regulation der Bronchialmuskulatur
  • Bei Erkrankungen wie Asthma bronchiale oder COPD kommt es zu einer pathologischen Engstellung der Atemwege, was die Atmung deutlich beeinträchtigen kann.
 Merke
Typische Mechanismen für eine Bronchokonstriktion
  • Bronchospasmus: Überaktivität der Bronchialmuskulatur, oft durch Reize wie Allergene oder kalte Luft ausgelöst (z.B. bei Asthma bronchiale)
  • Schleimhautödem: Entzündliche Reaktion der Bronchialschleimhaut mit Schwellung und Einengung des Lumens
  • Vermehrte Schleimproduktion: Sekretansammlung in den Atemwegen, insbesondere bei COPD oder allergischen Reaktionen

Diese Mechanismen führen typischerweise zu Dyspnoe, exspiratorischen Atemgeräuschen (z. B. Giemen) und ggf. Hypoxie. Eine rasche Besserung erfordert eine gezielte medikamentöse Bronchodilatation, die entweder direkt in die glatte Muskulatur eingreift oder entzündliche Prozesse hemmt.

 Info
Hagen-Poiseuille-Gesetz

Das Hagen-Poiseuille-Gesetz beschreibt den Zusammenhang zwischen dem Strömungswiderstand in einem Rohr und dessen Radius. Auch wenn es streng genommen nur auf laminare Strömung in starren Röhren zutrifft, lässt sich der Grundsatz auf die Bronchien übertragen:

  • Der Luftstrom ist proportional zur vierten Potenz des Bronchusradius
  • Eine Halbierung des Durchmessers reduziert den Luftstrom um das 16-Fache

→ Bereits geringe Verengungen führen daher zu einem massiven Anstieg des Atemwegswiderstands und zu schwerer Atemnot.

  • Das vegetative Nervensystem (autonomes Nervensystem) kontrolliert Prozesse, die sich weitestgehend der willkürlichen Kontrolle entziehen
  • Es steuert lebenswichtige Funktionen wie die Verdauung, die Atmung und den Stoffwechsel
  • Auch bestimmte Organe wie die Geschlechtsorgane oder die inneren Augenmuskeln werden vom vegetativen Nervensystem beeinflusst
  • Das vegetative Nervensystem kann in drei Komponenten eingeteilt werden:
    1. Sympathisches Nervensystem
    2. Parasympathisches Nervensystem
    3. Enterisches Nervensystem

Vergleich von Sympathikus und Parasympathikus

 SympathikusParasympathikus
Wirkung
  • Aktivierung
  • Leistungssteigerung
  • Angriff oder Flucht
  • Dämpfung
  • Ruhe und Verdauung
Merkhilfe

„Fight or Flight“

„Rest and Digest“

Präganglionäre TransmitterAcetylcholin 
Postganglionäre Transmitter 
  • Noradrenalin (NA)
  • Nebennierenmark: Adrenalin (95%), NA (5%)
  • Cave: bei Schweißdrüsen erfolgt die sympathische Innervation ebenfalls über Acetylcholin 
  • Acetylcholin
Rezeptoren
  • Adrenozeptoren (α₁,α2, β₁, β23)
  • Cholinorezeptoren (nikotinerg, muskarinerg)
  • Cholinorezeptoren (nikotinerg, muskarinerg)

Sympathikus

  • Der Effekt der ausgeschütteten Neurotransmitter ist abhängig von der Verteilung und Art der Rezeptoren am Erfolgsorgan
Merkhilfe Adrenozeptoren
  • Man kann 5 verschiedene Adrenozeptoren unterscheiden. Es handelt sich dabei um G-Protein-gekoppelte Rezeptoren
    1. α₁ ( Gq )
    2. α2 ( Gi )
    3. β₁ ( Gs )
    4. β2 ( Gs )
    5. β3 ( Gs )

Übersicht über die Wirkung:

ErfolgsorganAdrenozeptorEffekt

Auge

α₁ 
  • Mydriasis (Pupillenerweiterung)

Herz

Herz
β₁ 
  • Positiv inotrop (Kontraktilität)
  • Positiv chronotrop (Herzfrequenz)
  • Positiv dromotrop (Überleitung)
  • Positiv lusitrop (Erschlaffungsgeschwindigkeit)

Bronchien

 

β
  • Bronchodilatation

Gastrointestinaltrakt

 

α₁ 
  • Sphinkterkontraktion
α, β₁ , β
  • Hemmung der Peristaltik

Gefäße

Gefäße
α₁ 
  • Kontraktion (Bsp.: Haut)
β
  • Dilatation  (Bsp.: Skelettmuskulatur)

Niere

β₁ 
  • Reninsekretion

Fettgewebe

 

 

β₁ , β
β(braunes Fett) 
  • Lipolyse

Harnblase  

α₁ 
  • Tonussteigerung
  • Sphinkterkontraktion

Mastzellen

β
  • Hemmung der Histaminfreisetzung

Uterus

β
  • Wehenhemmung (Tokolyse)

Leber, Skelettmuskel

β
  • Glykogenolyse

Pankreas

β
  • Aktivierung der Insulinsekretion

ZNS

α2
  • Senkung des Sympathikotonus

Zusammenfassung der zentralen Wirkungen der Adrenozeptoren

RezeptorWirkung
α₁ 
  • Vasokonstriktion
    → Erhöhter peripherer Widerstand
    → Erhöhter Blutdruck
  • Mydriasis
  • Sphinkterkontraktion
  • Tonussteigerung der Harnblase
α2
  • ZNS: Senkung des Sympathikotonus
β1
  • Tachykardie
  • Gesteigerte Reninsekretion
β
  • Vasodilatation
  • Bronchodilatation
  • Glykogenolyse ↑
  • Wehenhemmung (Tokolyse)
  • Histaminfreisetzung durch Mastzellen ↓

In den folgenden Abschnitten werden die wichtigsten Medikamentengruppen sowie häufig verwendete Arzneimittel im rettungsdienstlichen Kontext vorgestellt. Dabei liegt der Fokus auf Wirkmechanismus, Indikation, Dosierung und praktischen Hinweisen zur Anwendung im Einsatz.

Weitere Informationen findest du in den jeweiligen Lernkarten zu den Medikamenten.

Wirkstoffe:

Inhalative β₂-Sympathomimetika werden je nach Wirkdauer in zwei Gruppen unterteilt:

Beta2-Agonisten
 Achtung

Für den Rettungsdienst sind vor allem die kurzwirksamen β₂-Sympathomimetika wie Salbutamol und Reproterol von Bedeutung.

Wirkung:

  • Selektive Aktivierung der β2-Rezeptoren:
    • Bronchodilatation
    • Tokolyse (Wehenhemmung)
    • Histaminfreisetzung durch Mastzellen ↓
    • Vasodilatation

Wirkmechanismen auf die Atemwege:

  • Bronchospasmolyse durch Membran-Hyperpolarisation: Ein Teil der Wirkung erfolgt über die Aktivierung spannungsabhängiger Kaliumkanäle (Kv-Kanäle), was zur Hyperpolarisation der Zellmembran führt → Dadurch wird der Calcium-Einstrom gehemmt und die Muskelkontraktion reduziert → Bronchodilatation
  • Aktivierung der mukoziliären Clearance: β₂-Sympathomimetika regen die Schleimhautreinigung der Atemwege an, indem sie die Bewegung der Flimmerhärchen (Zilien) fördern. Dies unterstützt den Abtransport von Schleim und Fremdstoffen aus den Bronchien
  • Hemmung von Entzündungsmediatoren: Darüber hinaus hemmen β₂-Sympathomimetika die Freisetzung von Entzündungsstoffen aus Mastzellen und anderen Immunzellen. Dadurch tragen sie auch zu einer entzündungshemmenden (antiphlogistischen) Wirkung bei
 Info
Anwendungsgebiete
  • Asthma bronchiale
  • COPD
  • Anaphylaxie 

Praxisrelevante Hinweise:

  • Dosierung Salbutamol:
    • Erwachsene: 2,5 - 5 mg inhalativ über O2-Verneblermaske
    • Kinder: 0,5 mg/Lebensjahr, max. 2,5 mg inhalativ über O2-Verneblermaske
 Achtung

Für eine effektive Medikamentenverneblung muss der Sauerstofffluss mindestens 8 Liter pro Minute betragen, um eine ausreichende Tröpfchengröße und Wirkstoffverteilung in den Atemwegen sicherzustellen.

Je nach Literatur kann dieser Wert jedoch zwischen 6 und 10 Liter pro Minute variieren. 

 Tipp

Salbutamol wird im Rettungsdienst häufig gemeinsam mit Ipratropiumbromid vernebelt.

Die Kombination nutzt zwei unterschiedliche Wirkmechanismen zur Bronchodilatation:

  • Salbutamol wirkt sympathomimetisch
  • Ipratropium wirkt parasympatholytisch 

→ Synergieeffekt: Stärkere und länger anhaltende Bronchienerweiterung

  • Dosierung Reproterol:
    • Erwachsene: 0,09 mg i.v. über 0,5–1 min (ggf. Wiederholung nach 10–15 min)
    • Kinder (ab 3. Lebensmonat): 1 μg/kg KG i.v. über 10 min

Wirkstoff:

  • Ipratropiumbromid

Wirkung:

  • Hemmung muskaringer Acetylcholinrezeptoren (M₃-Rezeptor) → Bronchodilatation

Wirkmechanismus auf die Atemwege:

  • Ipratropiumbromid blockiert kompetitiv die M₃-Rezeptoren an glatten Muskelzellen der Bronchien → Dadurch wird die Wirkung von Acetylcholin, das physiologisch eine Konstriktion vermittelt, gehemmt → Bronchodilatation

Anwendungsgebiete:

  • Bronchiale Obstruktion, z.B. bei:
    • Asthma bronchiale
    • COPD

Praxisrelevante Hinweise:

  • Dosierung:
    • Erwachsene: 0,5 mg inhalativ über O2-Verneblermaske
    • Kinder: 0,25 mg inhalativ über O2-Verneblermaske 
 Achtung

Für eine effektive Medikamentenverneblung muss der Sauerstofffluss mindestens 8 Liter pro Minute betragen, um eine ausreichende Tröpfchengröße und Wirkstoffverteilung in den Atemwegen sicherzustellen.

Je nach Literatur kann dieser Wert jedoch zwischen 6 und 10 Liter pro Minute variieren. 

 Tipp

Ipratropiumbromid wird im Rettungsdienst häufig gemeinsam mit Salbutamol vernebelt.

Die Kombination nutzt zwei unterschiedliche Wirkmechanismen zur Bronchodilatation:

  • Salbutamol wirkt sympathomimetisch
  • Ipratropium wirkt parasympatholytisch 

→ Synergieeffekt: Stärkere und länger anhaltende Bronchienerweiterung

Wirkung:

  • Adrenalin gehört zu den direkten Sympathomimetika
  • Es wirkt aktivierend auf 𝛼1-/β1-/β2-Adrenozeptoren:
    • 𝛼1: Vasokonstriktion → Anstieg des Blutdrucks
    • β1: Positiv chronotrop (Herzfrequenz↑), positiv inotrop (Kontraktilität↑), positiv lusitrop (Erschlaffungsgeschwindigkeit↑), positiv dromotrop (Erregungsleitung↑), positiv bathmotrop (Erregbarkeit↑)
    • β2: Bronchodilatation

Wirkmechanismen auf die Atemwege:

  • 𝛼1-Rezeptoren: Adrenalin aktiviert 𝛼1-Rezeptoren in der glatten Gefäßmuskulatur und führt dadurch zu einer Vasokonstriktion, was den Blutdruck steigert und Schleimhäute abschwellen lässt
  • β2-Rezeptoren: Bronchodilatation

Die genauen Wirkmechanismen werden im Abschnitt β₂-Sympathomimetika erklärt.

Anwendungsgebiete:

  • Anaphylaxie
  • Pseudokrupp / Epiglottitis

Praxisrelevante Hinweise:

  • Dosierung
    • Anaphylaxie:
      • Erwachsener: 0,5 mg i.m. in die Oberschenkelaußenseite
      • Kinder (6–12 Jahre): 0,3 mg i.m.
      • Kinder (<6 Jahre): 0,15 mg i.m.
    • Verneblung (bei Bronchospastik oder Pseudokrupp): 2–4 mg pur
 Achtung

Für eine effektive Medikamentenverneblung muss der Sauerstofffluss mindestens 8 Liter pro Minute betragen, um eine ausreichende Tröpfchengröße und Wirkstoffverteilung in den Atemwegen sicherzustellen.

Je nach Literatur kann dieser Wert jedoch zwischen 6 und 10 Liter pro Minute variieren. 

 Merke

Bei der inhalativen Gabe von Adrenalin ist eine kontinuierliche Überwachung von EKG und Blutdruck zwingend erforderlich. Hierbei kann es zu Tachykardie, Hypertonie und Herzrhythmusstörungen kommen. Diese kardiovaskulären Nebenwirkungen treten insbesondere bei höheren Dosierungen oder bei Patient:innen mit vorbestehenden Herz-Kreislauf-Erkrankungen auf.

Wirkstoff:

  • Prednisolon

Wirkung:

  • Entzündungshemmend
  • Antiallergisch
  • Antiödematös
  • Immunsuppressiv

Wirkmechanismen auf die Atemwege:

  • Entzündungshemmung: Prednisolon hemmt die Aktivität von Entzündungszellen (z.B. Mastzellen, eosinophile Granulozyten, Makrophagen) und unterdrückt die Freisetzung proinflammatorischer Zytokine. Dadurch wird die Schleimhautreizung in den Atemwegen reduziert
Antiphlogistische Wirkung  von Glukokortikoiden
Antiphlogistische Wirkung  von Glukokortikoiden
  • Antiallergische Wirkung: Prednisolon dämpft allergische Reaktionen durch Hemmung der Histaminwirkung und der Freisetzung anderer Mediatoren aus Mastzellen, was besonders bei Anaphylaxie oder allergischem Asthma wichtig ist
  • Ödemreduktion: Die Glukokortikoidwirkung führt zu einer Abnahme der Gefäßpermeabilität 
    Schleimhautödem↓
    • Dies hat eine Verringerung des Atemwegswiderstands zur Folge
  • Verstärkung der β₂-Sympathomimetika-Wirkung: Prednisolon erhöht die Empfindlichkeit der β₂-Rezeptoren, wodurch Bronchodilatatoren wie Salbutamol besser wirken
Effekt von Glukokortikoiden auf die Katecholaminsensitivität
Effekt von Glukokortikoiden auf die Katecholaminsensitivität

Anwendungsgebiete:

  • Asthma bronchiale
  • COPD
  • Anaphylaxie
  • Pseudokrupp / Epiglottitis

Praxisrelevante Hinweise:

  • Dosierung:
    • COPD:
      • Erwachsene: 50 mg i.v.
    • Status asthmaticus:
      • Erwachsene: 100 mg i.v.
      • Kinder: 2 mg/kg Kg i.v., alternativ 100 mg rektal
    • Anaphylaxie:
      • Erwachsene: 250 mg i.v.
      • Kinder: 2 mg/kg Kg i.v., alternativ: 100 mg rektal
    • Pseudokrupp / Epigottitis:
      • Kinder: 2 mg/kg Kg i.v., alternativ: 100 mg rektal 
 Tipp

Aufgrund der vergleichsweise langen Anschlagszeit soll eine frühzeitige Gabe erfolgen. 

Wirkung:

  • Mineralstoff, der als physiologischer Calcium-Antagonist wirkt:
    • Bronchodilatation
    • Membranstabilisierung am Herz 

Wirkmechanismen auf die Atemwege:

  • Hemmung des Calciumeinstroms: Magnesium wirkt als physiologischer Calcium-Antagonist und beeinflusst die glatte Muskulatur durch Hemmung des Calcium-Einstroms → Kontraktion der Bronchialmuskulatur nimmt abBronchodilatation
  • Stabilisierung von Mastzellen: Magnesium reduziert die Freisetzung von Histamin und anderen Entzündungsmediatoren → Reduktion der bronchialen Reizung
  • Synergieeffekt mit β₂-Sympathomimetika: Wirkverstärkung von z.B. Salbutamol, indem es die cAMP-vermittelte Relaxation der Bronchien unterstützt 

Anwendungsgebiete:

  • Status asthmaticus, nach Versagen der Initialtherapie

Praxisrelevante Hinweise:

  • Dosierung:
    • 2 g i.v. über 20 Minuten
 Merke

Magnesiumsulfat soll als Kurzinfusion in 100 ml NaCl 0,9 % über 20 Minuten verabreicht werden. Diese langsame Applikation dient der Verträglichkeit und reduziert das Risiko unerwünschter Wirkungen wie Hypotonie oder Herzrhythmusstörungen. Die Gabe soll stets unter EKG- und Blutdrucküberwachung erfolgen.

 Achtung

Bei Kindern ist die Anwendung von Magnesium im Rettungsdienst nicht vorgesehen, da Sicherheit und Wirksamkeit in dieser Altersgruppe nicht ausreichend belegt sind. Daher sollte Magnesium nur bei Erwachsenen eingesetzt werden.

  • Duale Reihe Pharmakologie und Toxikologie, 2., vollständig überarbeitete Auflage. Stuttgart: Thieme; 2016. ISBN: 9783131692924
  • retten – Notfallsanitäter. 1. Auflage. Stuttgart: Thieme; 2023. ISBN: 9783132421233
  • Taschenatlas Pharmakologie. 8., überarbeitete und erweiterte Auflage. Stuttgart: Thieme; 2019 ISBN: 9783132426153
Zuletzt aktualisiert am 27.05.2026
Pharmakologie des Herz-Kreislauf-Systems (RD)
Analgesie durch Notfallsanitäter:innen (Patient:innen ab 30 kg KG)
Deine Medizin-Lernplattform
Jetzt weiterlesen
Zugang zu diesem und über 800 weiteren leitlinienbasierten Artikeln, unserem einzigartigen medizinischen AI-Tutor und Quiz