Die Sarkoidose ist eine systemische granulomatöse Erkrankung unbekannter Ätiologie, die durch nicht-verkäsende Granulome charakterisiert ist. Am häufigsten sind die Lymphknoten und die Lunge betroffen, aber auch andere Organe wie Haut, Augen und Herz können involviert sein. Bei Verdacht auf eine Sarkoidose ist die Röntgendiagnostik ein häufig genutztes Verfahren, obwohl die Korrelation zwischen radiologischen Befunden und klinischer Präsentation oft variabel ist.
- Konsensuspapier der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) und der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz und Kreislaufforschung (DGK) zur Diagnostik und Therapie der kardialen Sarkoidose aus: Der Kardiologe. Band: 8, Nummer: 1, 2014, doi: 10.1007/s12181-013-0550-z Seite 13-25





