Einleitung
Es gibt drei Arten von Mutationen. Die Genommutation, Chromosomenmutation und die Genmutation.
Zu den Ursachen von Mutationen gehören Spontanmutationen oder Umwelteinflüsse (Karzinogene, physikalische Mutagene (Röntgenstrahlen, UV-Strahlen), chemische Mutagene (Tabak, Asbeststaub, Alkohol), Viren) und die spontane Desaminierung von Cytosin zu Uracil
Mutationstypen
Genommutation: Anzahl vollständiger Chromosomensätze betroffen Chromosomenmutationen: Größe und Bereich eines Chromosoms betroffen Genmutationen: ein oder mehrere Nucleotide betroffen
Genommutation am Beispiel der Trisomie 21:

AGeremia, CC BY-SA 3.0 <https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0>, via Wikimedia Commons. Markierungen wurden ergänzt.
Chromosomenmutation
Genmutationen
Substitutionen führen nicht zwangsläufig zu einer Veränderung des Proteins.
Basensequenz unverändert → Protein bleibt gleich.
Basensequenz verändert → eine andere Aminosäure wird eingesetzt.
Basensequenz so verändert, dass ein Stoppcodon abgelesen wird und die Proteinbiosynthese beendet wird.
Eine Base wird gelöscht.
Eine Base wird hinzugefügt.
