Die weiblichen Geschlechtsorgane werden in äußere und innere Organe unterteilt, die jeweils spezifische Funktionen in der Reproduktion, Hormonproduktion und sexuellen Funktion erfüllen.
Zu den inneren Geschlechtsorganen gehören:
- Vagina (Scheide)
- Uterus (Gebärmutter)
- Eileiter (Tubae uterinae)
- Eierstöcke (Ovarien)
Die äußeren weiblichen Geschlechtsorgane werden gemeinsam als Vulva bezeichnet. Zu ihnen zählen:
- Vulvahügel (Mons pubis)
- Vulvalippen (Labia pudendi)
- Klitoris (Kitzler)
- Scheidenvorhof (Vestibulum vaginae)
Ergänzend gehört die weibliche Brust (Mamma) zum Fortpflanzungssystem. Sie dient der Ernährung des Neugeborenen durch Milchbildung (Laktation) und spielt zudem eine Rolle bei der sexuellen Erregung.
Zu den inneren Geschlechtsorganen gehören:
- Vagina (Scheide)
- Uterus (Gebärmutter)
- Eileiter (Tubae uterinae)
- Eierstöcke (Ovarien)
Lage und Aufbau
MerkeSteckbrief:
- Funktion:
- Kopulationsorgan
- Geburtskanal
- Ableitung des Menstruationsblutes
- Schutz vor aufsteigenden Infektionen
- Lage: subperitoneal im kleinen Becken
- Form: schlauchförmig
- Größe: ca. 7–9 cm lang
Wandaufbau:
Die Vaginalwand besteht aus drei Schichten:
- Tunica mucosa: bildet zusammen mit Schleim aus dem Gebärmutterhals das Vaginalsekret
- Tunica muscularis: glatte Muskulatur mit elastischen Fasern → ermöglicht starke Dehnbarkeit (z.B. bei der Geburt)
- Tunica adventitia: äußere Bindegewebsschicht mit elastischen Fasern, Gefäßen und Nerven

Funktion
Die Vagina ist nicht nur ein wichtiges Geschlechtsorgan, sondern übernimmt auch eine zentrale Rolle als Geburtskanal. Durch ihre starke Dehnbarkeit kann sie sich während der Geburt erheblich erweitern und anschließend wieder zurückbilden.
Zu den Aufgaben gehören:
- Geburtskanal: Sie ermöglicht den Durchtritt des Fötus während der Geburt
- Menstruationsweg: Die Vagina leitet das Menstruationsblut von der Gebärmutter nach außen
- Geschlechtsverkehr: Sie nimmt den Penis auf und leitet das Ejakulat zur Gebärmutter
- Schutz: Ihre Schleimhaut bietet Schutz vor Infektionen durch eine saure Umgebung und die Vaginalflora
Lage und Aufbau
MerkeSteckbrief:
- Funktion:
- Menstruation
- Einnistung der befruchteten Eizelle
- Entwicklung und Versorgung des Embryos/Fetus während der Schwangerschaft
- Austreibung des Kindes bei der Geburt
- Lage: zentral im kleinen Becken
- Form: Birnenförmig
- Größe: ca. 7-8 cm lang, 5 cm breit, 2-3 cm dick
- Gewicht: etwa 50–120 g

Der Aufbau der Gebärmutter lässt sich in verschiedene Abschnitte gliedern:
- Gebärmutterkörper (Corpus uteri):
- Gebärmutterhöhle (Cavitas uteri): Hier nistet sich die befruchtete Eizelle ein
- Oberer Abschnitt (Fundus uteri): Hier münden die Eileiter
- Isthmus uteri: Übergangsbereich zwischen Gebärmutterkörper und Gebärmutterhals, besonders dehnbar
- Gebärmutterhals (Cervix uteri):
- Oberer Teil (Portio supravaginalis cervicis): liegt oberhalb der Scheide
- Unterer Teil (Portio vaginalis cervicis): ragt in die Scheide hinein und endet am äußeren Muttermund

Wandaufbau:
Der Uterus besteht aus drei Schichten:
| Schicht | Aufbau | Funktion |
|---|---|---|
| Endometrium (Schleimhaut) |
|
|
| Myometrium (Muskelschicht) |
|
|
| Perimetrium (Serosa) |
|
|
TippKlinischer Ausblick: Endometriose
Bei der Endometriose befindet sich Gebärmutterschleimhaut (Endometrium) außerhalb der Gebärmutterhöhle. Etwa 15 % der Frauen sind davon betroffen. Das fehlplatzierte Gewebe unterliegt ebenfalls dem Menstruationszyklus, wodurch es zu Einblutungen kommt. Da das Blut oft nicht abfließen kann, entstehen z.B. „Schokoladenzysten“ im Eierstock.
Typisch sind zyklusabhängige Schmerzen, die durch diese Prozesse verursacht werden.
Funktion
- Ort der Einnistung und Entwicklung: Der Uterus ist der Ort, an dem sich die befruchtete Eizelle einnistet und zum Embryo und Fötus heranwächst
- Menstruationszyklus: Er beteiligt sich am Aufbau und Abbau der Gebärmutterschleimhaut während des Menstruationszyklus
- Geburtsvorgang: Während der Geburt kontrahiert der Uterus, um das Kind hinauszubefördern (Wehen)
Lage und Aufbau
MerkeSteckbrief:
- Funktion:
- Aufnahme der Eizelle
- Ort der Befruchtung
- Transport der Eizelle in Richtung Gebärmutter
- Lage: paarig im kleinen Becken, intraperitoneal gelegen
- Form: schlauchförmig mit einer trichterförmigen, fransenbesetzten Erweiterung am freien Ende
- Größe: ca. 10–12 cm lang
Der Eileiter besteht aus vier anatomischen Abschnitten:
- Trichter (Infundibulum tubae uterinae): Anfang des Eileiters nahe am Eierstock; besitzt Fransen (Fimbrien), die die Eizelle nach dem Eisprung auffangen
- Erweiterter Abschnitt (Ampulla tubae uterinae): Größter Teil des Eileiters; hier findet meist die Befruchtung statt
- Engstelle (Isthmus tubae uterinae): Schmaler Abschnitt in Richtung Gebärmutter
- Gebärmutterabschnitt (Pars uterina uterinae tubae): Teil des Eileiters, der durch die Gebärmutterwand verläuft und in die Gebärmutterhöhle mündet

Wandaufbau:
Die Wand des Eileiters besteht aus drei Schichten:
- Tunica mucosa: Eine Schleimhaut mit Flimmerhärchen (Kinozilien), die die Eizelle in Richtung Uterus transportieren
- Tunica muscularis: Eine Muskelschicht, die durch wellenartige Bewegungen (Peristaltik) den Eizelltransport unterstützt
- Tunica serosa: Die äußerste Schicht, die von Peritoneum überzogen ist
Funktion
- Transport der Eizelle: Die Hauptfunktion des Eileiters besteht darin, die nach dem Eisprung freigesetzte Eizelle von den Ovarien zur Gebärmutter zu transportieren
- Ort der Befruchtung: Im Ampullenabschnitt des Eileiters findet in der Regel die Befruchtung der Eizelle durch ein Spermium statt
- Transport des Embryos: Nach der Befruchtung wird der Embryo in die Gebärmutter transportiert, wo die Einnistung stattfindet
Lage und Aufbau
MerkeSteckbrief:
- Funktion:
- Bildung der Eizellen (Oogenese)
- Reifung der Follikel
- Eisprung (Ovulation)
- Produktion von Hormonen (z.B. Östrogene, Progesteron)
- Lage: paarig im kleinen Becken, intraperitoneal
- Form: pflaumenförmig
- Größe: ca. 3-4 cm lang, 2 cm breit, 1 cm dick
- Gewicht: etwa 7–14 g
Das Ovar ist aus mehreren Schichten aufgebaut, die unterschiedliche Aufgaben erfüllen. Von außen nach innen unterscheidet man:
- Peritoneum: Äußere Bedeckung, die Eierstöcke liegen überwiegend intraperitoneal
- Tunica albuginea: dünne Bindegewebskapsel, durch die Gefäße und Nerven ins Organ ziehen
- Rindenzone (Cortex ovarii): enthält Ovarialfollikel in verschiedenen Entwicklungsstadien
- Markzone (Medulla ovarii): Lockeres Bindegewebe mit Blutgefäßen und Nerven

Funktion
- Produktion von Eizellen (Oogenese):
- Ort der Eizellbildung: In den Ovarien werden die Eizellen gebildet und herangereift
- Follikelreifung: Die Eizellen reifen in Follikeln, kleinen Flüssigkeitsbläschen, die in den Ovarien vorhanden sind
- Ovulation: In der Mitte des Menstruationszyklus platzt ein Follikel, und eine reife Eizelle wird in den Eileiter freigesetzt
- Hormonproduktion:
- Östrogen und Progesteron: Diese Hormone werden von den Ovarien produziert und sind essenziell für den Menstruationszyklus sowie für die Vorbereitung der Gebärmutter auf eine mögliche Schwangerschaft
- Regulation des Menstruationszyklus: Die Hormone regulieren den Zyklus, indem sie den Aufbau und die Abstoßung der Gebärmutterschleimhaut steuern
MerkeSteckbrief:
- Funktion:
- Schutz der inneren Geschlechtsorgane
- Beteiligt an der sexuellen Erregung
- Abgrenzung und Schutz der Öffnungen von Harnröhre und Vagina
- Lage:
- Im vorderen Bereich des Damms (Perineum)
- Unterhalb des Pubisknochen
- Form: Aus Hautfalten aufgebaut (innere und äußere Vulvalippen)
- Größe: Individuell variabel

Die äußeren weiblichen Geschlechtsorgane werden gemeinsam als Vulva bezeichnet. Zu ihnen zählen:
- Vulvahügel (Mons pubis)
- Vulvalippen (Labia pudendi)
- Klitoris (Kitzler)
- Scheidenvorhof (Vestibulum vaginae)
Auch die akzessorischen Geschlechtsdrüsen (Bartholin-Drüsen) der Frau werden im Folgenden kurz erläutert.
| Struktur | Beschreibung |
|---|---|
| Äußere Vulvalippen | Große Hautfalten, die den Scheidenvorhof umschließen und schützen |
| Innere Vulvalippen | Kleinere Hautfalten, die den Scheidenvorhof umgeben und teilweise die Klitoris bedecken |
| Klitoris | Hochsensibles, erektiles Organ, wichtig für die sexuelle Erregung |
| Scheidenvorhof | Bereich zwischen den inneren Vulvalippen mit den Öffnungen von Harnröhre und Vagina |
| Vulvahügel (Venushügel) | Fettgepolsterte Region über dem Pubisknochen, meist mit Behaarung |
| Bartholin-Drüsen | Drüsen im Bereich der inneren Vulvalippen → bilden bei Erregung ein Gleitsekret |
TippKlinischer Ausblick: Bartholinitis
Eine Bartholinitis ist eine Entzündung der Bartholin-Drüse, die für die Betroffenen oft sehr schmerzhaft ist. Häufig kommt es dabei zu einem Verschluss des Ausführungsganges durch die Entzündung. Zur Behandlung kann eine Marsupialisation durchgeführt werden: Dabei wird der verschlossene Gang operativ eröffnet, die Wundränder werden nach außen umgeschlagen und fixiert, sodass eine dauerhafte Öffnung („Tasche“) entsteht.
Funktionen
- Beteiligung an der sexuellen Erregung
- Ermöglicht den Geschlechtsverkehr
- Dient als Geburtsweg bei der Entbindung
- Beteiligung an der Harnabgabe
- Schutz der inneren Geschlechtsorgane
Lage und Aufbau
MerkeSteckbrief:
- Funktion:
- Milchproduktion (Laktation) zur Ernährung des Neugeborenen
- Milchabgabe beim Stillen
- Beteiligung an der sexuellen Erregung
- Lage:
- Beidseits auf dem Brustkorb (Thorax)
- Über dem Musculus pectoralis major
- Form: halbkugelig (individuell variabel)
- Größe: individuell unterschiedlich
- Gewicht: variabel, abhängig von Fett- und Drüsengewebe

- Die Brustdrüse (Glandula mammaria) besteht aus etwa 10–20 Drüsenlappen. Deren Milchgänge verlaufen strahlenförmig und münden in die Brustwarze (Mamille). Zwischen den Drüsenlappen befindet sich Binde- und Fettgewebe, das sie umgibt und stützt
- Der Warzenhof (Areola mammae) ist das dunkler gefärbte Hautareal um die Brustwarze. In ihm liegen kleine Drüsen (Montgomery-Drüsen), die ein schützendes Sekret bilden
- Die Brustwarze (Papilla mammaria) ist die Austrittsstelle der Milchgänge und ragt meist leicht über das Hautniveau hinaus

TippKlinischer Ausblick: Mammakarzinom
Das Mammakarzinom ist die häufigste bösartige Tumorerkrankung der Frau. Man unterscheidet je nach Ursprungsgewebe zwischen duktalen Karzinomen (ausgehend von den Milchgängen) und lobulären Karzinomen (ausgehend von den Drüsenläppchen). Am häufigsten ist das invasiv-duktale Mammakarzinom. Zu den wichtigsten Risikofaktoren zählen eine frühe erste Regelblutung (Menarche), eine späte Menopause, ein höheres Lebensalter sowie genetische Einflüsse.
Die wichtigste therapeutische Maßnahme ist die operative Entfernung des Tumors. Wenn möglich, wird brusterhaltend operiert. Ergänzend können eine Strahlentherapie, Hormontherapie und/oder Chemotherapie eingesetzt werden.
Funktion
- Milchproduktion (Laktation): Bildung von Muttermilch zur Ernährung des Neugeborenen
- Milchabgabe: Abgabe der Milch über die Brustwarze beim Stillen
- Sexuelle Erregung: Brust und Mamille sind empfindlich und tragen zur sexuellen Stimulation bei
Innere Geschlechtsorgane
Zu den inneren Geschlechtsorganen gehören:
- Vagina (Scheide)
- Uterus (Gebärmutter)
- Eileiter (Tubae uterinae)
- Eierstöcke (Ovarien)
Vagina:
MerkeSteckbrief:
- Funktion:
- Kopulationsorgan
- Geburtskanal
- Ableitung des Menstruationsblutes
- Schutz vor aufsteigenden Infektionen
- Lage: subperitoneal im kleinen Becken
- Form: schlauchförmig
- Größe: ca. 7–9 cm lang
- Funktion:
- Geburtskanal: Sie ermöglicht den Durchtritt des Fötus während der Geburt
- Menstruationsweg: Die Vagina leitet das Menstruationsblut von der Gebärmutter nach außen
- Geschlechtsverkehr: Sie nimmt den Penis auf und leitet das Ejakulat zur Gebärmutter
- Schutz: Ihre Schleimhaut bietet Schutz vor Infektionen durch eine saure Umgebung und die Vaginalflora
Uterus:
MerkeSteckbrief:
- Funktion:
- Menstruation
- Einnistung der befruchteten Eizelle
- Entwicklung und Versorgung des Embryos/Fetus während der Schwangerschaft
- Austreibung des Kindes bei der Geburt
- Lage: zentral im kleinen Becken
- Form: Birnenförmig
- Größe: ca. 7-8 cm lang, 5 cm breit, 2-3 cm dick
- Gewicht: etwa 50–120 g
- Funktion:
- Ort der Einnistung und Entwicklung: Der Uterus ist der Ort, an dem sich die befruchtete Eizelle einnistet und zum Embryo und Fötus heranwächst
- Menstruationszyklus: Er beteiligt sich am Aufbau und Abbau der Gebärmutterschleimhaut während des Menstruationszyklus
- Geburtsvorgang: Während der Geburt kontrahiert der Uterus, um das Kind hinauszubefördern (Wehen)
Eileiter:
MerkeSteckbrief:
- Funktion:
- Aufnahme der Eizelle
- Ort der Befruchtung
- Transport der Eizelle in Richtung Gebärmutter
- Lage: paarig im kleinen Becken, intraperitoneal gelegen
- Form: schlauchförmig mit einer trichterförmigen, fransenbesetzten Erweiterung am freien Ende
- Größe: ca. 10–12 cm lang
- Funktion:
- Transport der Eizelle: Die Hauptfunktion des Eileiters besteht darin, die nach dem Eisprung freigesetzte Eizelle von den Ovarien zur Gebärmutter zu transportieren
- Ort der Befruchtung: Im Ampullenabschnitt des Eileiters findet in der Regel die Befruchtung der Eizelle durch ein Spermium statt
- Transport des Embryos: Nach der Befruchtung wird der Embryo in die Gebärmutter transportiert, wo die Einnistung stattfindet
Eierstöcke:
MerkeSteckbrief:
- Funktion:
- Bildung der Eizellen (Oogenese)
- Reifung der Follikel
- Eisprung (Ovulation)
- Produktion von Hormonen (z.B. Östrogene, Progesteron)
- Lage: paarig im kleinen Becken, intraperitoneal
- Form: pflaumenförmig
- Größe: ca. 3-4 cm lang, 2 cm breit, 1 cm dick
- Gewicht: etwa 7–14 g
- Funktion:
- Produktion von Eizellen (Oogenese):
- Ort der Eizellbildung: In den Ovarien werden die Eizellen gebildet und herangereift
- Follikelreifung: Die Eizellen reifen in Follikeln, kleinen Flüssigkeitsbläschen, die in den Ovarien vorhanden sind
- Ovulation: In der Mitte des Menstruationszyklus platzt ein Follikel, und eine reife Eizelle wird in den Eileiter freigesetzt
- Hormonproduktion:
- Östrogen und Progesteron: Diese Hormone werden von den Ovarien produziert und sind essenziell für den Menstruationszyklus sowie für die Vorbereitung der Gebärmutter auf eine mögliche Schwangerschaft
- Regulation des Menstruationszyklus: Die Hormone regulieren den Zyklus, indem sie den Aufbau und die Abstoßung der Gebärmutterschleimhaut steuern
- Produktion von Eizellen (Oogenese):
Äußere Geschlechtsorgane
Die äußeren weiblichen Geschlechtsorgane werden gemeinsam als Vulva bezeichnet. Zu ihnen zählen:
- Vulvahügel (Mons pubis)
- Vulvalippen (Labia pudendi)
- Klitoris (Kitzler)
- Scheidenvorhof (Vestibulum vaginae)
MerkeSteckbrief:
- Funktion:
- Schutz der inneren Geschlechtsorgane
- Beteiligt an der sexuellen Erregung
- Abgrenzung und Schutz der Öffnungen von Harnröhre und Vagina
- Lage:
- Im vorderen Bereich des Damms (Perineum)
- Unterhalb des Pubisknochen
- Form: Aus Hautfalten aufgebaut (innere und äußere Vulvalippen)
- Größe: Individuell variabel
- Funktion:
- Beteiligung an der sexuellen Erregung
- Ermöglicht den Geschlechtsverkehr
- Dient als Geburtsweg bei der Entbindung
- Beteiligung an der Harnabgabe
- Schutz der inneren Geschlechtsorgane
Weibliche Brust
MerkeSteckbrief:
- Funktion:
- Milchproduktion (Laktation) zur Ernährung des Neugeborenen
- Milchabgabe beim Stillen
- Beteiligung an der sexuellen Erregung
- Lage:
- Beidseits auf dem Brustkorb (Thorax)
- Über dem Musculus pectoralis major
- Form: halbkugelig (individuell variabel)
- Größe: individuell unterschiedlich
- Gewicht: variabel, abhängig von Fett- und Drüsengewebe
- Funktion:
- Milchproduktion (Laktation): Bildung von Muttermilch zur Ernährung des Neugeborenen
- Milchabgabe: Abgabe der Milch über die Brustwarze beim Stillen
- Sexuelle Erregung: Brust und Mamille sind empfindlich und tragen zur sexuellen Stimulation bei
TippWenn ihr mehr wissen möchtet, empfehlen wir euch die verlinkten Artikel aus der Vorklinik und dem klinischen Bereich.
Eierstock (Ovarium) Eileiter (Tuba uterina) Gebärmutter (Uterus) Scheide (Vagina) Vulva
- Mensche, N., Biologie Anatomie Physiologie, Elsevier, 2016, ISBN: 978-3437268038
- Flake, F., Dönitz, S., Mensch Körper Krankheit für den Rettungsdienst, Elsevier, 2018, ISBN: 978-3437462023
- Koch, S., Schwarz, M., retten - Anatomie Physiologie, Elsevier, 2023, ISBN: 978-3132421172


