Das FAST4D-Schema wird verwendet, um einen Schlaganfall bereits präklinisch strukturiert zu erkennen. Er erweitert den etablierten FAST-Test um vier zusätzliche Kriterien (die „4D") und verbessert so vor allem die Erkennung von Schlaganfällen des hinteren Hirnkreislaufs, die mit dem klassischen FAST-Test häufig übersehen werden. Neben Gesicht (Face), Armen (Arms), Sprache (Speech) und Zeit (Time) werden dabei Doppelbilder, Gesichtsfeldausfälle, Schwindel sowie Zeichen einer Dysmetrie/Ataxie geprüft.

