Ein intraossärer Zugang bietet die Möglichkeit eines schnellen und sicheren Zugangs zum Blutsystem. Insbesondere in Notfällen, bei Neugeborenen und Kleinkindern sowie bei Patient:innen mit schweren Verletzungen kann der intraossäre Zugang eine lebensrettende Maßnahme sein. Daher ist es wichtig, den Umgang mit den vorhandenen Materialien zu üben, um die Anlage im Notfall sicher zu beherrschen.
- S1-Leitlinie: Die intraossäre Infusion in der Notfallmedizin, Aktualisierte Handlungsempfehlungen des Wissenschaftlichen Arbeitskreises Notfallmedizin (WAKN) und des Wissenschaftlichen Arbeitskreises Kinderanästhesie (WAKKA) der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI)
- Gefäßzugänge bei der Erstversorgung von erwachsenen Notfallpatienten im Schockraum, Arbeitsgruppen „Trauma- und Schockraummanagement“ und „Gefäßzugänge bei der Erstversorgung von erwachsenen Notfallpatienten im Schockraum“ der Wissenschaftlichen Arbeitskreise Notfallmedizin sowie Zentrale Notaufnahme der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e. V. (DGAI)




