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Probeklausur: Einsatzkunde

15 Minuten Lesezeit

Du hast alle Lerneinheiten deiner NotSan-Examensvorbereitung nun inhaltlich abgeschlossen und alle Artikel gelernt. Herzlichen Glückwunsch! :)

Jetzt möchten wir dir mit unserer Probeklausur ermöglichen, dein erlerntes Wissen im Rahmen der Probeklausur zu wiederholen und prüfungsnah anzuwenden. So kannst du ganz praktisch lernen, Freitextprüfungsfragen strukturiert zu beantworten und deine Zeit einzuschätzen.

Nimm dir also gerne Zeit für die Probeklausur und versuche, dir selbst möglichst realitätsnahe Bedingungen zu schaffen, so ähnlich wie sie später bei der echten Prüfung sein werden.

Wir wünschen dir, dass du durch diese Probeklausur viel Erfahrung, Sicherheit und Gelassenheit gewinnst!

Anleitung und Link zum Download

  1. Lade dir die Probeklausur über den folgenden Link herunter: Probeklausur herunterladen
  2. Drucke dir die Probeklausur aus, damit die Klausursimulation möglichst realistisch wird
  3. Bitte lies die folgenden Szenarien aufmerksam durch und bearbeite die dazugehörigen Fragestellungen
  4. Verwende für deine Ausführungen ein separates Blatt
  5. Vergleiche deine Antworten mit den in diesem Artikel folgenden Musterlösungen
  6. Rechne deine Punktzahl aus und trage sie im folgenden Quiz ein
PunktzahlProzentbereichNote
73–79 Punkte≥ 92 %Sehr gut
63–72 Punkte80–91 %Gut
53–62 Punkte67–79 %Befriedigend
40–52 Punkte50–66 %Ausreichend
24–39 Punkte30–49 %Mangelhaft
0–23 Punkte< 30 %Ungenügend
 Tipp

Verwende während der Bearbeitung der Probeklausur eine Stoppuhr, damit du lernst, unter Zeitdruck zu arbeiten und die Zeit einzuschätzen.

Der Zeitansatz zur Bearbeitung beträgt 120 Minuten.

Die folgenden Musterlösungen dienen der strukturierten Nachbereitung der Probeklausur im Rahmen des NotSan-Examenslernplans. Sie zeigen mögliche, fachlich korrekte Antworten auf NotSan-Examens-Niveau, mit denen man in der Regel sehr gut bestanden hätte.

Nutze die Lösungen zur Selbstkontrolle, zur Wiederholung zentraler pathophysiologischer Zusammenhänge und zur gezielten Identifikation deiner eigenen Schwächen und Stärken.

RTW 1 mit Lage auf Sicht: Einsatzort bestätigt, brennender Lkw und starke Rauchentwicklung erkennbar. Mehrere Pkw stehen im Nahbereich, anscheinend nicht an der Einsatzlage beteiligt. Anzahl der Verletzten noch unklar. Feuerwehr und Polizei benötigt, Weiteres in Kürze. Ende. 

  1. Abstand halten und sichere Parkposition wählen:
    1. Den RTW außerhalb der Gefahrenzone abstellen
    2. Windrichtung beachten → nicht in Rauch stellen
  2. Einsatzstelle absichern:
    • Warnblinkanlage, Warndreieck
    • Ggf. Einsatzfahrzeug als Schutz
  3. Wenn ohne Eigengefährdung möglich → Gefahren erkennen und beurteilen:
    • Gefahrgut?
    • Explosionsgefahr?
    • Beteiligung anderer Fahrzeuge prüfen
 Info

Neben diesen Antworten gibt es natürlich noch viele weitere richtige Antwortmöglichkeiten.

Tipp: Nutze gerne unseren AI-Tutor am Ende des Artikels, um deine Antworten individuell überprüfen zu lassen.

Gefahrenmatrix

 Merke
Zusammenfassung: Einsatztaktische Maßnahmen des ersteintreffenden Rettungsmittels:
  • Kommissarische Übernahme der Einsatzabschnittsleitung Gesundheit (komm. OrgL)
  • Erkundung der Einsatzstelle (inkl. Sichtung und Lagebewertung)
  • Erstmeldung („Lage auf Sicht“) an die Leitstelle und Nachforderung weiterer Kräfte
  • Erfassen der Anzahl exponierter Personen (Patient:innen, Betroffene)
  • Qualifizierte Lagemeldung an die Leitstelle
  • Ggf. Vorsichtung und Kennzeichnung der Verletzten
  • Einweisung nachrückender Rettungsdiensteinheiten in die Lage
  • Bildung von Unterabschnitten, z.B. Patientenablage
  • Aufbau einer Führungsstruktur entsprechend der Lage
  • Strukturierte Übergabe an die Einsatzabschnittsleitung Gesundheit

Leitende:r Notärzt:in (LNA):

Der oder die LNA ist für die medizinische Leitung des Einsatzabschnitts „Medizinische Rettung“ verantwortlich.

Aufgaben:

  • Sichtung und Festlegung der medizinischen Behandlungsprioritäten
  • Koordination und Überwachung der medizinischen Versorgung und Transporte
  • Entscheidung über lebensrettende Sofortmaßnahmen und deren Priorisierung
  • Beratung der Gesamteinsatzleitung und des Führungsstabs in medizinischen Fragen
  • Einschätzung gesundheitlicher Gefahren für Einsatzkräfte und Betroffene
  • Zusammenarbeit mit dem Organisatorischen Leiter Rettungsdienst (OrgL) bei Raumordnung und Einsatzorganisation
  • Medizinische Fachverantwortung → in medizinischen Fragen hat der LNA Weisungsrecht

Organisatorische Leitung Rettungsdienst (OrgL):

Der oder die OrgL übernimmt die taktisch-organisatorische Leitung des Einsatzabschnitts „Medizinische Rettung“.

Aufgaben:

  • Aufbau und Organisation der rettungsdienstlichen Infrastruktur (Patientenablage, Behandlungsplatz, Transportorganisation)
  • Raumordnung und Abstimmung mit Feuerwehr / Polizei
  • Planung und Einsatz des rettungsdienstlichen Personals
  • Organisation der Kommunikation innerhalb des Rettungsdienstabschnitts
  • Erfassung von Krankenhaus- und Transportkapazitäten
  • Patientendokumentation und Registrierung
  • Erstellung des Einsatzberichts Rettungsdienst
  • Sicherstellung des Betriebs von Patientenablage, Behandlungsplatz, Rettungsmittelhalte- und Bereitstellungsräumen
BezeichnungFarbeBeschreibungTypische Patient:innenzustände
Sichtungs-kategorieSK IRotAkute vitale Bedrohung
SK IIGelbSchwere Verletzung / Erkrankung / nicht gefähig
SK IIIGrünLeichte Verletzung / Erkrankung
SK IVBlauVerletzung ohne Chance auf Überleben
 Tipp
Sichtungskategorien im Detail
  • Sichtungskategorie SK I (rot): Patient:innen dieser Kategorie sind akut vital bedroht und benötigen eine unverzügliche Behandlung
    • Für sie gilt: Sofortige medizinische Maßnahmen und schnellstmöglicher Transport haben höchste Priorität
  • Sichtungskategorie SK II (gelb): Hierzu zählen Patient:innen, die zwar schwer verletzt oder kritisch erkrankt sind, deren Versorgung aber kurzzeitig aufgeschoben werden kann, ohne dass unmittelbar Lebensgefahr besteht
    • Ihre Behandlung ist dringend, jedoch nicht sofort lebensnotwendig
    • Der Transport in eine weiterbehandelnde Einrichtung kann zeitlich nachgeordnet erfolgen
  • Sichtungskategorie SK III (grün): Diese Kategorie umfasst Patient:innen mit leichten Verletzungen oder Erkrankungen, die nicht vital bedroht sind
    • Ihre Behandlung kann daher nachrangig und zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen
  • Sichtungskategorie SK IV (blau): Eine Einteilung in SK IV erfolgt ausschließlich nach Freigabe durch den oder die Leiter:in des Katastrophendienst-Stabs
    • Diese Kategorie kommt nur in Ausnahmesituationen mit massiv verknappten Ressourcen zum Einsatz. Patient:innen in SK IV haben aufgrund der Schwere ihrer Schädigung unter den gegebenen Bedingungen keine Überlebenschance
    • Sie erhalten daher keine kurative Behandlung, sondern ausschließlich Zuwendung und Schmerztherapie
 Info
Rein terminologisch darf eine „Sichtung“ nur durch ärztliches Personal durchgeführt werden. Medizinische Ausbildungsberufe, wie Notfallsanitäter:innen, führen technisch gesehen immer eine „Vorsichtung” durch.

Vorsichtung

  • Ziel: Schnelle Ersteinteilung der Patient:innen zur Priorisierung und Überblicksgewinnung
  • Zeitpunkt: Unmittelbar nach Eintreffen, oft durch ersteintreffende Kräfte
  • Durchführung:
    • Sehr schnell, orientierend, einfache Kriterien (z.B. gehfähig, Atmung, Bewusstsein)
    • Häufig mit vereinfachten Algorithmen (z.B. PRIOR)
    • Keine detaillierte Diagnostik

Sichtung

  • Ziel: Genauere medizinische Einordnung und Festlegung der Behandlungs- und Transportpriorität
  • Zeitpunkt: Nach der Vorsichtung, durch ärztliche Kräfte (z.B. LNA)
  • Durchführung:
    • Strukturierte und genauere medizinische Beurteilung
    • Einteilung in SK1–SK5
    • Grundlage für weitere Versorgungs- und Transportplanung

Warum müssen Sichtungsergebnisse regelmäßig überprüft werden?

  • Zustand von Patient:innen kann sich dynamisch verschlechtern oder verbessern
  • Die Ersteinschätzung ist oft nur orientierend
  • Ziel: richtige Priorisierung sicherstellen und Fehltriage vermeiden

Faktoren für eine Neubewertung

  • Verschlechterung der Vitalparameter 
  • Veränderung des klinischen Zustands
  • Therapieeffekte (ggf. Herabstufung möglich)
  • Veränderte Ressourcenlage (z.B. mehr Rettungsmittel verfügbar → Anpassung der Prioritäten)
 Merke

Das übergeordnete Ziel bei einer MANV-Lage ist es, möglichst viele Patient:innen zu retten, nicht einzelne optimal zu versorgen

  • Schwerstverletzte mit geringer Überlebenswahrscheinlichkeit würden viele Ressourcen binden
  • Daher werden Patient:innen mit guter Überlebenschance und dringendem Behandlungsbedarf bevorzugt (SK1)
 Definition
MANV und Großschadensereignis

Ein MANV liegt vor, wenn mehr Verletzte oder Erkrankte betroffen sind, als die regulären Rettungsdienstkräfte versorgen können. Zu Beginn besteht ein Mangel an Personal und Material. Hinzu kommt eine hohe organisatorische Komplexität.

→ Ziel ist es, die individualmedizinische Versorgung so schnell wie möglich wieder sicherzustellen.

Die Definition eines MANV hängt von den örtlichen Strukturen des Rettungsdienstes und der Kliniken ab und variiert daher regional. In vielen Regionen gilt bereits eine Zahl von mehr als fünf Verletzten als Massenanfall.

Ein Großschadensereignis liegt vor, wenn erhebliche Sachschäden entstehen. Dies kann zusätzlich zu einem MANV auftreten, muss aber nicht gegeben sein.

Absperrbereiche bei Gefahrstoffeinsätzen

Bei unbekannten Gefahrgütern sollte zu Beginn ein Abstand von mindestens 50 Metern eingehalten werden. Dieser gilt für Menschen und Einsatzmittel. Sollten sich gehfähige Personen in diesem Bereich aufhalten, ist auf die Gefahr sowie den Sicherheitsabstand hinzuweisen. Die Absperrmaßnahmen werden durch die Feuerwehr und die Polizei beim Eintreffen intensiviert. Sie erweitern den Absperrbereich bei Bedarf und unter Berücksichtigung der Wetterbedingungen (z.B. bei Wind). In den Gefahrenbereich dürfen sich nur Spezialkräfte mit erweiterter PSA (z.B. Chemieschutzanzügen) begeben.

 Definition
Behandlungsplatz

Ein Behandlungsplatz ist ein strukturierter Bereich an der Einsatzstelle, in dem Patient:innen nach der Sichtung medizinisch versorgt und betreut werden.

Funktion:

  • Medizinische Versorgung nach Sichtungskategorie
  • Möglichkeit zum „Puffern“ nicht vital bedrohter Patient:innen
  • Vorbereitung des Transports in geeignete Kliniken
 Definition
Rettungsmittelhalteplatz

Ein Rettungsmittelhalteplatz ist der vorgegebene Standort für einzelne Rettungsmittel (z.B. RTW, NEF, RTH) in unmittelbarer Nähe zur Einsatzstelle

Funktion:

  • Bereitstellung und Ordnung der Rettungsmittel
  • Koordinierter Abruf der Fahrzeuge zum Transport
  • Vermeidung von Chaos an der Einsatzstelle
 Definition
Bereitstellungsraum

Der Bereitstellungsraum ist ein Sammelraum für nachrückende Rettungsmittel außerhalb der unmittelbaren Einsatzstelle.

Funktion:

  • Sammeln und Vorhalten von Einsatzkräften und Fahrzeugen
  • Geordnetes Nachführen an die Einsatzstelle bei Bedarf

Kriterien für die Lagewahl:

  • Ausreichender Abstand zur Einsatzstelle (sicherer Bereich)
  • Gute Erreichbarkeit und Verkehrsanbindung
  • Ausreichend Platz für mehrere Fahrzeuge
  • Auch an Landemöglichkeiten für RTH denken 

Die Gesamteinsatzleitung bei einem Massenanfall von Verletzten wird in der Regel durch die Feuerwehr wahrgenommen, beispielsweise durch Führungskräfte wie den Kreisfeuerwehrinspektor:in (KFI), den Stadtfeuerwehrinspektor:in (SFI), den Wehrleiter:in (WL) oder den Wehrführer:in (WF).

 Info
Je nach landesrechtlichen Regelungen kann es zu Abweichungen in der Struktur und Zuständigkeit der Einsatzleitung kommen.

Bei einem MANV liegt die Gesamteinsatzleitung in der Regel bei der Feuerwehr, während der Rettungsdienst unter Führung von LNA und OrgL die medizinische Versorgung organisiert. Die Einsatzleitung der Feuerwehr befindet sich dabei in der Regel direkt vor Ort an der Einsatzstelle.

Bei einer lebensbedrohlichen Einsatzlage (LEBL) übernimmt hingegen die Polizei die Gesamteinsatzleitung, da die Gefahrenabwehr (z.B. bei Amok- oder Terrorlagen) im Vordergrund steht. Die Gesamteinsatzleitung der Polizei befindet sich dabei häufig nicht direkt an der Einsatzstelle, sondern arbeitet aus festen Führungsstrukturen bzw. polizeilichen Führungsstellen heraus.

Auswirkungen auf den Rettungsdienst:

  • Eigenschutz hat oberste Priorität
  • Rettungsdienst darf die Einsatzstelle oft erst nach Freigabe durch die Polizei betreten
  • Medizinische Versorgung erfolgt verzögert oder eingeschränkt
  • Behandlung zunächst nur in sicheren Bereichen möglich
  • Enge Abstimmung mit der Polizei erforderlich

Die GAMS-Regel ist ein Schema zur Eigensicherung und eine strukturierte Vorgehensweise an Einsatzstellen mit besonderen Gefahren (z.B. Gefahrgut).

 Merke
GAMS-Regel
  • Gefahr erkennen → Gefahrenmatrix
  • Absperren
  • Menschenrettung
  • Spezialkräfte alarmieren

Eine frühzeitige und konsequente Ordnung des Einsatzortes ist eine wesentliche Voraussetzung für eine reibungslose technische Rettung. Sie erleichtert sowohl die medizinische Versorgung als auch die Zusammenarbeit der beteiligten Organisationen.

Wenn es die Situation zulässt, positioniert der Rettungsdienst den Rettungswagen hinter oder vor der eigentlichen Einsatzstelle. Dabei sind stets die Verkehrsabsicherung und der Eigenschutz zu berücksichtigen.

Die Einsatzstelle wird funktional in 3 Bereiche gegliedert:

  • Äußerer Bereich: Umfasst einen Radius von etwa 100 Metern und dient als Bereitstellungsraum für Einsatzfahrzeuge → grüne Zone
  • Mittlerer Bereich: Erstreckt sich etwa 10 Meter um das Unfallobjekt und dient zur Vorhaltung von Einsatzmitteln, deren Einsatz wahrscheinlich ist → gelbe Zone
  • Innerer Bereich: Ein etwa 5 m umfassender Kernbereich, hier halten sich ausschließlich die unmittelbar eingesetzten Kräfte sowie die aktuell benötigten Geräte auf → rote Zone

Der innerste Bereich ist auf das notwendige Minimum zu beschränken und wird primär von dem eingesetzten Feuerwehrtrupp und dem direkt beteiligten Rettungsdienstpersonal genutzt.

Raumordnung an der Einsatzstelle

Die gezielte Schaffung von Öffnungen am Unfallfahrzeug ist Voraussetzung für medizinische Maßnahmen und die spätere Befreiung der verletzten Person. Hinsichtlich des Zugangs zur betroffenen Person unterscheidet man drei Arten von Öffnungen:

  1. Erst- bzw. Zugangsöffnung:
    1. Dient dem ersten Zugang zur verletzten Person und der medizinischen Ersteinschätzung
    2. Im Idealfall ermöglicht sie bereits die Durchführung lebensrettender Sofortmaßnahmen
    3. Möglichkeiten zum Herstellen einer Erstöffnung:
      1. Manuelles Öffnen der Tür
      2. Zugang über die Frontscheibe/Seitenscheibe oder Schiebedach
      3. Bei Transportern/Lkw: Kabinenrückwand
  2. Versorgungsöffnung:
    1. Ermöglicht die weitere Versorgung der verletzten Person
    2. In der Regel wird ein größerer Zugang zum Fahrzeuginnenraum geschaffen, z.B. durch das Öffnen oder Entfernen von Türen
    3. Lageabhängige Vorgehensweise in Abstimmung mit der Einsatzleitung der Feuerwehr
  3. Befreiungsöffnung:
    1. Dient der Rettung der verletzten Person aus dem Unfallfahrzeug
    2. Abhängig von Fahrzeugtyp, Deformierung, Unfallsituation und Fahrzeuglage
Zuletzt aktualisiert am 06.07.2026
Probeklausur: QM und Recht
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