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Pubertät

SK
8 Minuten Lesezeit

Auf die Kindheitsphase folgt in der Entwicklung die Pubertät. In dieser Zeit entwickelt sich die Geschlechtsreife. Darüber hinaus finden zahlreiche körperliche, emotionale und psychosoziale Veränderungen statt. Die Keimdrüsen und Genitalien reifen vollständig aus und die sekundären Geschlechtsmerkmale entwickeln sich.  
Physiologisch wird die Pubertät durch die Aktivierung der Hypothalamus-Hypophysen-Gonaden-Achse ausgelöst. Dabei wird im Hypothalamus nachts pulsatil GnRH freigesetzt. Das GnRH bewirkt in der Hypophyse die Ausschüttung von LH und FSH. Diese beiden Hormone wiederum bewirken in den Gonaden die Synthese und Freisetzung der Sexualsteroide Testosteron, Östradiol und Progesteron. Über positive und negative Rückkopplungsmechanismen können die Sexualsteroide im Hypothalamus und in der Hypophyse die Ausschüttung von GnRH, LH und FSH regulieren. Diese Hormonachse ist bereits in der Mitte der Schwangerschaft und ca. 6 Monate postnatal in der sogenannten Minipubertät erstmals aktiv, bevor eine Ruhephase eintritt. Der Zeitpunkt der endgültigen Reaktivierung der Hormonachse und damit des Pubertätsbeginns ist von vielen Faktoren abhängig - vor allem familiäre Einflussfaktoren, Ethnizität und Umweltfaktoren spielen eine wichtige Rolle. 

Das vorzeitige Einsetzen der Pubertät (=Pubertas praecox) oder das Ausbleiben der Pubertät bzw. eine unvollständige Pubertätsentwicklung (=Pubertas tarda) kann als Symptom verschiedener Erkrankungen auftreten und sollte abgeklärt werden.

  • GnRH (Gonadotropin-Releasing-Hormon) wird nachts pulsatil im Hypothalamus freigesetzt
  • GnRH stimuliert die Hypophyse zur Sekretion von:
    • LH (Luteinisierendes Hormon)
    • FSH (Follikelstimulierendes Hormon)
  • Diese Hormone regen die Gonaden zur Produktion von Sexualsteroiden an:
    • Testosteron (v.a. bei Jungen)
    • Östradiol und Progesteron (v.a. bei Mädchen)
  • Sexualsteroide wirken über positive und negative Rückkopplung auf Hypothalamus und Hypophyse
Hormonelle Steuerung der Pubertät
Übersicht über die hormonelle Steuerung der Pubertät
 Info

Minipubertät: Bereits intrauterin und bis ca. 6 Monate postnatal ist diese Achse aktiv – danach folgt eine Ruhephase bis zur eigentlichen Pubertät.

Einflussfaktoren für den Pubertätsbeginn

  • Genetik (familiäre Faktoren)
  • Ethnizität
  • Umwelt (z. B. Ernährung, Adipositas, Endokrine Disruptoren)

Definitionen zentraler Entwicklungsschritte

BegriffBedeutung
ThelarcheBeginn des Brustwachstums
PubarcheBeginn der Schambehaarung
MenarcheErste Menstruation (meist anovulatorisch), ca. 2 Jahre nach Thelarche
SpermarcheBeginn der Spermienproduktion
MutationStimmbruch
Pubertas praecoxAuftreten von Pubertätszeichen > 2 SD vor Altersmedian
Pubertas tardaVerzögerter/ausbleibender Pubertätsbeginn > 2–3 Jahre über Altersmedian

Die klinische Einschätzung der Pubertätsentwicklung erfolgt standardisiert anhand der sogenannten Tanner-Stadien (auch Marshall-und-Tanner-Stadien). Diese beschreiben in fünf diskreten Entwicklungsstufen die sichtbaren körperlichen Veränderungen während der Pubertät – konkret die Entwicklung der Intimbehaarung, der weiblichen Brust sowie der männlichen Genitalien. Sie sind altersunabhängig und ermöglichen eine objektive Beurteilung des pubertären Reifestatus, unabhängig vom chronologischen Alter. Die Einteilung ist essenziell für die Diagnostik pubertärer Entwicklungsstörungen wie der Pubertas praecox oder tarda und findet sowohl in der Pädiatrie als auch in der Endokrinologie breite Anwendung.

Intimbehaarung (Pubic hair - PH)

StadiumBeschreibung
PH1Keine Behaarung
PH2Wenige, feine, leicht pigmentierte Haare entlang der Schamlippen/Peniswurzel
PH3Dichtere, dunklere, gekräuselte Haare über der Symphyse hinaus
PH4Erwachsene Behaarung, jedoch noch kein Übergang zu Oberschenkelinnenseiten
PH5Erwachsene Behaarung mit Ausdehnung auf Oberschenkelinnenseiten (Dreieckform)
PH6(optional) Kraniale Ausdehnung Richtung Bauchnabel (10 % Frauen, 80 % Männer)

Brustentwicklung (Female Breast – B)

StadiumBeschreibung
B1Kindliche Brust, keine Drüsengewebeentwicklung
B2Brustknospe, leichte Drüsen- und Warzenhoferhebung
B3Drüsenwachstum > Warzenhof, Formähnlichkeit zur Erwachsenenbrust
B4Abhebung der Mamille vom Warzenhof
B5Erwachsenenausprägung mit fließendem Übergang aller Strukturen
weibliche Pubertätsentwicklung nach Marshall & Tanner

Pubertätsstadien bei Mädchen nach Alter:

Alter in Jahren10111213141516
BrustdrüseB2B3B4B5
Ovulation  MenarcheAnovulistischOvulatorische Zellen
Schambehaarung P2P3P4PH5
Wachstumsschub  Maximum    

Genitalentwicklung beim Jungen (Genital – G)

StadiumBeschreibung
G1Kindliche Genitalien, Hodenvolumen < 3 ml
G2Hodenvergrößerung, Volumen 4–8 ml, beginnende Skrotumvergrößerung
G3Längenwachstum des Penis, weitere Zunahme von Testes und Skrotum
G4Peniswachstum im Durchmesser, Glans-Entwicklung, dunkle Skrotalhaut, erster Samenerguss
G5Erwachsene Genitalien, reife Spermienproduktion
Tanner Stadien zur Entwicklung des männlichen Genitals

Pubertätsstadien bei Jungen nach Alter:

Alter in Jahren10111213141516
Genitale  G2G3G4G5
Schambehaarung   PH2  PH3  PH4PH5PH6
Wachstumsschub    Maximum  

Die vorzeitige Pubertätsentwicklung, medizinisch als Pubertas praecox bezeichnet, beschreibt das Auftreten sekundärer Geschlechtsmerkmale mehr als zwei Standardabweichungen vor dem altersentsprechenden Durchschnitt. Typischerweise bedeutet dies:

  • Bei Mädchen vor dem 8. Lebensjahr
  • Bei Jungen vor dem 9. Lebensjahr
 Merke

Die Ursache kann entweder in einer zentral gesteuerten Aktivierung der Hypothalamus-Hypophysen-Gonaden-Achse liegen (→ Pubertas praecox centralis), oder in einer peripheren, unabhängigen Hormonproduktion (→ Pseudopubertas praecox). Diese Unterscheidung ist essenziell für die Diagnostik und Therapie.

Pubertas praecox centralis (GnRH-abhängig)

Hierbei handelt es sich um eine echte, vorzeitige Pubertät, die durch eine vorzeitige Aktivierung der hypothalamischen GnRH-Sekretion ausgelöst wird. Der Ablauf entspricht dem der physiologischen Pubertät – nur zeitlich verfrüht.

Pathophysiologie:

  • Frühzeitige pulsatile Ausschüttung von GnRH → Stimulation der Hypophyse zur Produktion von LH und FSH → Aktivierung der Gonaden mit Produktion von Östradiol (bei Mädchen) bzw. Testosteron (bei Jungen)
  • Die Sexualsteroide rufen alle charakteristischen Merkmale der Pubertät hervor, inklusive Körperbehaarung, Brustentwicklung bzw. Peniswachstum und Veränderung der Körperproportionen

Ursachen:

  • Idiopathisch (häufigster Befund bei Mädchen)
  • ZNS-Tumoren (z. B. Hamartome im Hypothalamus)
  • Zysten, Entzündungen oder Blutungen im ZNS
  • Hydrocephalus
  • Schädelbestrahlung
  • Endokrinopathien, z. B. chronisch unbehandelte Hypothyreose
  • Genetische Mutationen, z. B. im KISS1 oder MKRN3-Gen
 Merke

Während die Ursache bei Mädchen meist idiopathisch ist, sollte bei Jungen mit vorzeitiger Pubertätsentwicklung immer eine organische Ursache ausgeschlossen werden, da hier häufiger pathologische Befunde vorliegen.

Klinik:

  • Fortschreitende Entwicklung sekundärer Geschlechtsmerkmale
    • Mädchen: Thelarche, Pubarche, evtl. frühe Menarche
    • Jungen: Hoden- und Peniswachstum, Pubarche, Mutation
  • Beschleunigtes Längenwachstum durch erhöhten GH/IGF-1-Spiegel
  • Fortgeschrittene Skelettreifung mit Gefahr des vorzeitigen Epiphysenfugenschlusses
 Achtung

Kinder mit vorzeitiger Pubertät wirken zunächst größer als Gleichaltrige, haben jedoch ein erhöhtes Risiko für eine reduzierte Endkörpergröße, da das Wachstum durch verfrühten Epiphysenverschluss frühzeitig beendet wird.

Diagnostik:

  • Klinische Beurteilung der körperlichen Reifung anhand Tanner-Stadien
  • Hormonanalytik:
    • Erhöhtes LH, FSH
    • Erhöhtes Testosteron (Jungen) bzw. Östradiol (Mädchen)
  • GnRH-Stimulationstest:
    • Pubertäre Antwort: LH/FSH-Ratio > 1
  • Skelettalter-Bestimmung (Röntgen linke Hand):
    • Erhöhtes biologisches Alter
  • Bildgebung des Gehirns (MRT):
    • Bei Kindern < 6 Jahre zum Ausschluss eines ZNS-Tumors

Therapie:

Behandlungsziel ist es, die Pubertätsprogression zu stoppen und das normale Wachstum zu ermöglichen.

  • GnRH-Analoga (z. B. Leuprorelin)
    • Initial: Stimulation der GnRH-Rezeptoren
    • Im Verlauf: Downregulation → ↓ LH/FSH → ↓ Sexualsteroide
  • Therapieüberwachung:
    • Wachstumskurven
    • Tanner-Stadien
    • Hormonspiegel

Pseudopubertas praecox (GnRH-unabhängig)

Im Gegensatz zur zentral gesteuerten Form liegt hier keine Aktivierung der hypothalamischen Steuerung vor. Die verfrühte Sexualentwicklung wird durch eine periphere Überproduktion von Sexualsteroiden ausgelöst.

Pathophysiologie:

  • Keine Erhöhung von GnRH
  • Kein pubertärer Anstieg von LH und FSH
  • Hormonproduktion erfolgt autonom, z. B. durch Tumoren oder Enzymdefekte

Ursachen:

  • Andrognüberschuss:
    • Kongenitales adrenogenitales Syndrom (AGS)
    • Virilisierende NNR-Tumoren oder Ovarialtumoren
    • Leydig-Zell-Tumoren
  • Östrogenüberschuss:
    • Hormonproduzierende Keimzelltumoren (z. B. Granulosazelltumor)
    • Östrogene Tumoren der Nebenniere
    • Starke Adipositas (Aromatisierung von Androgenen im Fettgewebe)

Klinik:

  • Zeichen der Pubertät (z. B. Brustentwicklung, Intimbehaarung)
  • Beschleunigtes Längenwachstum
  • Vorzeitige Knochenreifung
 Achtung

Keine gonadale Entwicklung (z. B. fehlendes Hodenwachstum bei Jungen)

Diagnostik:

  • Erhöhte Sexualsteroide
  • GnRH-Test: keine pubertäre Reaktion (LH/FSH bleiben niedrig)
  • Bildgebung zur Tumorsuche (Sonografie, CT/MRT)
  • Röntgen Hand: fortgeschrittenes Skelettalter

Therapie:

  • Tumorresektion, falls ursächlich
  • Medikamentöse Hemmung der Steroidwirkung:
    • Aromatasehemmer
    • Selektive Östrogenrezeptormodulatoren (SERMs)
  • Bei AGS: Glukokortikoidsubstitution

Differenzialdiagnose – Pubertas praecox vs. Pseudopubertas praecox

MerkmalPubertas praecox centralisPseudopubertas praecox
GnRH-Aktivität↑ pulsatilNormal oder supprimiert
LH-/FSH-Spiegel↑ (pubertäre Werte)Niedrig
GnRH-TestPositiv (LH↑)Negativ (keine LH/FSH-Steigerung)
GonadenwachstumEntsprechend Tanner-StadienMeist kein Gonadenwachstum
UrsacheZNS, idiopathischTumoren, AGS, Adipositas
TherapieGnRH-AnalogaTumorresektion, Hormonmodulation

Die Pubertas tarda beschreibt eine verspätete oder unvollständige Pubertätsentwicklung. Sie kann sowohl durch funktionelle als auch durch organische Ursachen bedingt sein und ist bei Jugendlichen ein häufiger Grund für eine pädiatrisch-endokrinologische Vorstellung. Die Abgrenzung zur konstitutionellen Entwicklungsverzögerung ist entscheidend, da letztere keine pathologische, sondern eine familiär gehäufte Normvariante darstellt.

Definition:

Pubertas tarda liegt vor bei:

  • Mädchen:
    • Kein Pubertätsbeginn bis zum Alter von 13,5 Jahren
    • Keine Menarche bis zum Alter von 15 Jahren
  • Jungen:
    • Kein Pubertätsbeginn bis zum Alter von 15 Jahren
  • Beide Geschlechter:
    • Verzögerter Progress: Pubertätsverlauf > 5 Jahre
    • Stillstand der Entwicklung: Kein Fortschritt über > 18 Monate

Ursachen:

  • Funktionelle Ursachen (häufig): Diese sind meist reversibel und beruhen auf einer Hemmung der GnRH-Sekretion infolge externer Belastungen oder Stressoren
    • Malnutrition, Essstörungen (z. B. Anorexia nervosa)
    • Chronische Erkrankungen (z. B. Morbus Crohn, Zöliakie, Niereninsuffizienz)
    • Intensive sportliche Aktivität (z. B. Leistungssport bei Mädchen)
    • Psycho-soziale Belastungssituationen
    • Konstitutionelle Entwicklungsverzögerung (familiäre Häufung, meist selbstlimitierend)
  • Organisch-endokrine Ursachen (pathologisch):
    • Hypogonadotroper Hypogonadismus (zentral bedingt) → Störung der Hypothalamus-Hypophysen-Funktion: ↓ GnRH → ↓ LH & FSH → ↓ Sexualsteroide
      • Kongenital: Kallmann-Syndrom (Hypogonadismus + Anosmie)
      • Erworben: Tumoren (z. B. Kraniopharyngeom), Schädeltrauma, Bestrahlung, funktionelle Suppression
    • Hypergonadotroper Hypogonadismus (gonadal bedingt) → Primärer Defekt der Gonadenfunktion bei intakter Hypophysenfunktion: ↑ LH & FSH → aber ↓ Sexualsteroide (wegen fehlender gonadaler Reaktion)
      • Turner-Syndrom (45,X0) bei Mädchen
      • Klinefelter-Syndrom (47,XXY) bei Jungen
      • Chemo-/Radiotherapie-bedingte Ovar-/Testesinsuffizienz
      • Autoimmune Ovarialinsuffizienz
      • Angeborene Gonadendysgenesie

Klinik:

  • Ausbleiben sekundärer Geschlechtsmerkmale
  • Oft: geringe Körpergröße oder verzögertes Wachstum
  • Keine Brustentwicklung bei Mädchen / kein Hodenwachstum bei Jungen
  • Emotionale Belastung, soziale Isolation, vermindertes Selbstwertgefühl
 Achtung

Besonders bei Mädchen kann das Ausbleiben der Menarche (primäre Amenorrhoe) ein erstes auffälliges Symptom sein. Eine ausführliche Anamnese und körperliche Untersuchung sind unerlässlich.

Diagnostik:

  • Anamnese & Klinik
    • Wachstumskurven, Entwicklung der sekundären Geschlechtsmerkmale
    • Familienanamnese (konstitutionelle Verzögerung?)
    • Ernährungszustand, Sportpensum, chronische Erkrankungen
  • Hormonstatus
    • LH, FSH (niedrig bei zentraler, hoch bei peripherer Ursache)
    • Sexualsteroide: Östradiol / Testosteron
    • Weitere Hormone: TSH, Prolaktin, Cortisol, IGF-1
  • Bildgebung
    • Skelettalter (Röntgen linke Hand): Verzögertes Knochenalter
    • Sonografie der inneren Geschlechtsorgane (v. a. Uterus, Ovarien)
    • MRT Schädel bei Verdacht auf ZNS-Ursachen
  • Genetik
    • Karyotypisierung bei Verdacht auf Turner- oder Klinefelter-Syndrom

Therapie:

Die Behandlung richtet sich nach der Ursache und dem individuellen Leidensdruck der Betroffenen.

  • Bei funktionellen Ursachen:
    • Ernährungsumstellung
    • Reduktion extremer körperlicher Belastung
    • Behandlung zugrundeliegender chronischer Erkrankungen
    • Beobachtendes Abwarten bei konstitutioneller Verzögerung
  • Bei hypogonadotropem Hypogonadismus:
    • GnRH-Pulstherapie (bei fertilitätsorientierter Therapie)
    • Alternativ: Gabe von LH- und FSH-Analoga oder Sexualsteroiden
  • Bei hypergonadotropem Hypogonadismus:
    • Substitution mit Sexualsteroiden:
      • Mädchen: Östradiol ± Gestagene
      • Jungen: Testosteron (zunächst niedrig dosiert)
    • Ggf. Fertilitätsmedizinische Betreuung
 Info

Hypogonadismus – Begriffsabgrenzung

  • Hypogonadotrop: GnRH/LH/FSH → unzureichende Gonadenstimulation
  • Hypergonadotrop: Gonaden reagieren nicht  → ↑ LH/FSH wegen fehlendem negativen Feedback
  • Hypogonadismus: Überbegriff für verminderte Sexualsteroidproduktion (zentral oder peripher bedingt)
 Merke

„Hypogonadotrop“ und „hypergonadotrop“ beschreiben die Regelkreise der Hormonachsen, nicht den Ort des Problems – dieser liegt bei der Hypophyse (zentral) oder bei den Gonaden (peripher).

Zuletzt aktualisiert am 29.07.2025
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