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Standardeinsatzregeln (RD)

14 Minuten Lesezeit

Standardeinsatzregeln sind ein zentrales Werkzeug im Rettungsdienst. Sie helfen dabei, Einsätze strukturiert, sicher und effizient abzuwickeln. Als angehende:r Notfallsanitäter:in geben sie dir einen klaren Handlungsrahmen – von der Alarmierung über das Vorgehen am Einsatzort bis hin zur Nachbereitung. Standardeinsatzregeln sorgen dafür, dass alle Teammitglieder auch unter Stress und in unübersichtlichen Situationen nach denselben Standards arbeiten und keine wichtigen Schritte vergessen werden. Sie sind mehr als nur eine Checkliste: sie helfen dir, Prioritäten zu setzen, Verantwortlichkeiten zu klären und Entscheidungen im Team zu treffen. Dabei orientieren sie sich an aktuellen medizinischen Leitlinien, rechtlichen Vorgaben und den taktischen Besonderheiten des Rettungsdienstes. 

Für dich als Auszubildende:n bieten Standardeinsatzregeln eine wertvolle Orientierung, um Abläufe zu verinnerlichen und Handlungssicherheit zu gewinnen. Das Ziel besteht darin, dass du im Einsatz schnell, sicher und patientenorientiert arbeiten kannst – egal, ob es sich um einen Notfalleinsatz oder einen Krankentransport handelt.

Um den Einstieg in das Thema Standardeinsatzregeln etwas zu erleichtern, wird im Folgenden ein Fall beschrieben, wie er sich präklinisch ereignen könnte.

Das Szenario

Einsatzmeldung:

  • Stichwort: "Sturz im Altenheim"
  • Ort: Altenheim
  • Alarmzeit: 14:35
  • Anrufer:in: 1
  • Anzahl der betroffenen Personen: 1
  • Zusatzinfo:
    • Patientin, weiblich, ca. 90 Jahre alt
    • Ebenerdiger Stolpersturz, mit Kopfanprall, Demenz und Einnahme Gerinnungshemmer

Lageeinweisung vor Ort:

Beim Eintreffen des Rettungsdienstes steht ein Pfleger vor dem Altenheim und weist euch den Weg. 

Die Lage ist wie folgt:

  • Patientin ist ebenerdig gestolpert und auf den Kopf gefallen, von der Pflege nicht beobachteter Sturz
  • Patientin ist dement, gibt teils widersprüchliche Angaben
  • Laut den Pflegeunterlagen nimmt sie seit langem Gerinnungshemmer
  • Keine Wunden oder Hämatome, aber jammert immer wieder wegen diffusen Schmerzen an verschiedenen Körperstellen
  • Ihr beschließt sie zur weiteren Abklärung mit in ein Krankenhaus zu nehmen, um schlimmere Verletzungen auszuschließen
Fallbeispiel Standardeinsatzregeln

Im Rettungsdienst werden Einsätze grundsätzlich nach ihrer Dringlichkeit und dem medizinischen Bedarf eingestuft. Dabei spielen sowohl die akute Gefährdung der Patientin bzw. des Patienten als auch der organisatorische Rahmen eine zentrale Rolle. Notfalleinsätze sind meist unvorhersehbar und zeitkritisch, während es sich bei Krankentransporten um planbare Fahrten handelt, die dennoch eine medizinische Betreuung erfordern können. Die Leitstelle nimmt hierbei eine Schlüsselposition ein - mithilfe standardisierter Notrufabfragen entscheidet sie über die Alarmierung, koordiniert die passenden Einsatzmittel und steuert den gesamten Ablauf bis zum Eintreffen in der Zielklinik. Dieses Zusammenspiel aus medizinischer Dringlichkeit, logistischen Entscheidungen und klaren Strukturen bildet die Grundlage für eine effektive und sichere Patientenversorgung.

Notfalleinsatz:

  • Akute, potenziell vital bedrohliche Situationen
  • Disposition oft differenziert (z.B. standardisierte Notrufabfrage), ggf. Rendezvous-System mit RTW und NEF
  • Sonder- und Wegerecht können verwendet werden
  • Bei Großschadenslagen oder langen Fahrtstrecken für den RTW  (v.a. bei akut lebensbedrohlichen Situationen wie einer Reanimation) → können zusätzlich First-Responder- / HvO-Einheiten (Helfer vor Ort) oder KTW sowie die Feuerwehr hinzugezogen werden
 Info
Hilfsfristen

Die Hilfsfristen des Rettungsdienstes sind in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich geregelt und weisen eine große Spannbreite auf. Sie bilden ebenso die Grundlage für die Bedarfsplanung der Rettungsmittel.

Krankentransport:

  • Nicht akut / potenziell lebensbedrohliche Situationen → meist geplante Fahrten
  • Unterscheidung in:
    • Fahrten mit einem Taxi
    • Fahrten mit einem Liegendtaxi / Behindertenfahrdienst (unqualifiziertes Personal)
    • Krankentransport mit qualifiziertem Personal (Besatzung KTW je Bundesland unterschiedlich)
  • Qualifizierter Krankentransport: Verordnung durch Arzt mit Begründung (z.B. medizinische Betreuung während des Transportes erforderlich bei Sauerstoffpflicht)
  • Fahrt wird zuvor in der Leitstelle entsprechend geplant → Ziel: Leerfahrt der KTW vermeiden

Leitstelle:

Mithilfe einer standardisierten / strukturierten Notrufabfrage entscheidet die Leitstelle über die Dringlichkeit und die erforderlichen Einsatzmittel vor Ort. Mithilfe von Lagemeldungen kann sie weitere Einsatzmittel disponieren. Transporte werden von den Kolleg:innen geplant und den jeweiligen Einsatzmitteln zugewiesen. Die Leitstelle fungiert außerdem als Schnittstelle zu weiteren Diensten wie der Polizei oder Krankenhäusern. 

Der Ablauf eines Notfalleinsatzes folgt einem klaren Schema, um in zeitkritischen Situationen schnell, sicher und zielgerichtet handeln zu können. Von der Entgegennahme des Notrufs in der Leitstelle über die Alarmierung und Anfahrt bis hin zur Versorgung, dem Transport und der Übergabe in der Klinik greifen medizinische, taktische und organisatorische Schritte nahtlos ineinander. Diese Struktur gewährleistet, dass lebensrettende Maßnahmen frühzeitig eingeleitet, Ressourcen optimal eingesetzt und Patientinnen und Patienten bestmöglich versorgt werden – auch unter hohem Zeitdruck und in unübersichtlichen Lagen.

Ablauf eines Notfalleinsatzes - von Anruf bis Nachbearbeitung:

  1. Notruf
  2. Annahme des Notrufes durch den Disponenten bzw. die Disponentin
  3. Entscheidung über die Dringlichkeit (Notfalleinsatz mit oder ohne Notarzt) durch das Leitstellenpersonal
  4. Entscheidung über die nächsten geeigneten Einsatzmittel und deren Alarmierung
  5. Besetzung des Einsatzfahrzeugs durch Besatzung
  6. Übernahme des Einsatzes
  7. Anfahrt
  8. Ankunft beim Patienten
  9. Untersuchung und Maßnahmen
  10. Ggf. Nachforderung weiterer Kräfte, falls erforderlich
  11. Patientenanmeldung und Transport in die Klinik
  12. Herstellung der Einsatzbereitschaft
  13. Nachbereitung

Notrufannahme und Alarmierung:

In der Leitstelle erfolgt die Notrufannahme nach einem strukturierten Schema: zunächst werden Standort, Rückrufnummer und das Ereignis geklärt, dann der Zustand der Patientin / des Patienten, die Anzahl der Betroffenen und mögliche Gefahren (z.B. Feuer, Gewalt, Gefahrstoffe). Parallel zur Erhebung dieser Kerndaten kann bei Bedarf eine telefonische Anleitungen zur Lebensrettung (z.B. T-CPR, also Telefon-Reanimation) erfolgen, welche bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte fortgeführt wird. 

 Definition

Auf Basis der standardisierten Abfrage wird die Alarm- und Ausrückeordnung (AAO) angewendet. Dabei handelt es sich um einen hinterlegten, qualitätsgesicherten Katalog, der aus dem Meldebild eine Priorität (mit oder ohne Sondersignal) und konkrete Einsatzmittel ableitet (zum Beispiel RTW allein, RTW + NEF, First Responder / HvO oder Feuerwehr zusätzlich). 

Die AAO folgt dem Prinzip „so viel wie nötig, so früh wie möglich“ und berücksichtigt Versorgungsstrukturen, Tageszeit, Verfügbarkeit und Eskalationsstufen. Bei unklarer Lage wird bewusst nach dem „Worst-Case“-Prinzip disponiert, um eine Unterversorgung zu vermeiden. 

Die Alarmierung erfolgt digital (teils noch analog) an die vorgesehenen Einheiten. Währenddessen nimmt die Leitstelle Lagemeldungen entgegen, steuert Ressourcen nach und disponiert zusätzliche Kräfte (z.B. NEF-Nachforderung, Sonderkomponenten, Polizei / Feuerwehr). In der AAO sind auch Rendezvous-Konzepte und telenotärztliche Unterstützung sowie Rückfallebenen bei Ressourcenknappheit abgebildet. Zeitkritische Marker (Notrufeingang, Alarmierung, Ausrücken, Eintreffen) werden dokumentiert und dienen der Einhaltung lokaler Hilfsfristen sowie der Qualitätssicherung

Bei besonderen Lagen (MANV, kritische Infrastruktur, lange Anfahrtswege) ermöglicht die AAO eine schnelle Skalierung, etwa durch die Einbindung von KTW, HvO oder der Feuerwehr für die Erstmaßnahmen. Nach der Alarmierung begleitet die Leitstelle den Einsatz taktisch, koordiniert Zielkliniken und Voranmeldungen und bleibt die zentrale Schnittstelle zwischen dem Team vor Ort und weiteren Diensten. Das Zusammenspiel aus strukturierter Notrufannahme und AAO schafft somit einen verlässlichen und reproduzierbaren Startpunkt für eine sichere Patientenversorgung.

Anfahrt zum Einsatzort:

Die Anfahrt zum Einsatzort beginnt stets mit einer Planung der Route und der Zufahrt. Parallel dazu werden die voraussichtlichen Aufgaben im Team festgelegt, besonders bei akut lebensbedrohlichen Notfällen wichtig. Außerdem gilt immer der Grundsatz: Sicherheit vor Schnelligkeit.

Bei Notfalleinsätzen gilt:

  • Sonder- und Wegerechte nach §§ 35 und 38 StVO dürfen genutzt werden, wenn höchste Eile geboten ist, um Menschenleben zu retten oder schwere gesundheitliche Schäden abzuwenden
  • Wegerecht entsteht nur durch Blaulicht und Einsatzhorn gemeinsam (§ 38 StVO)
  • Trotz Sonder- und Wegerecht besteht die Pflicht zu besonderer Sorgfalt: angepasste Geschwindigkeit, Bremsbereitschaft, besondere Vorsicht
  • Kreuzungen werden kontrolliert befahren
  • Zufahrt zur Einsatzstelle erfolgt so, dass der RTW Schutz vor dem fließenden Verkehr bietet, ohne andere Einsatzfahrzeuge zu blockieren

Bei Krankentransporten steht eine planbare, sichere und schonende Fahrt ohne Sondersignal im Vordergrund:

  • Berücksichtigung von Zeitfenstern, Zugängen (z.B. Heimeingang, Hinterhof, Zugangscodes) und Lagerungsanforderungen
  • Vorabplanung der benötigten Hilfsmittel
  • KTW sind nicht für akut lebensbedrohliche Lagen ausgelegt – bei Verschlechterung wird die Fahrt in eine Rettungsfahrt umgewandelt und ggf. zusätzliche Kräfte nachgefordert
 Achtung
Unabhängig von der Einsatzart gilt
  • Zeitpunkte wie Alarmierung, Ausrücken und Ankunft werden dokumentiert
  • Während des Einsatzes ist es wichtig für die Leitstelle über Funk erreichbar zu bleiben
  • Die Fahrzeugpositionierung am Einsatzort wird so gewählt, dass Team und Patient:in sich geschützt bewegen können und der Verkehrsfluss möglichst wenig beeinträchtigt wird

Versorgung:

Um lebensrettende Maßnahmen unter Zeitdruck sicher und reproduzierbar ablaufen zu lassen, folgt die Versorgung konsequent einem prioritätsgesteuerten, standardisierten Vorgehen:

  • Eigensicherung und Lagecheck: zuerst Umgebung sichern (nach SSSS-Schema), anschließend strukturierte Versorgung (nach xABCDE-Schema)
  • Primärmaßnahmen & Monitoring: das klinische Bild wird oft durch situativ angepasstes Monitoring unterstützt, erste Maßnahmen sollen frühzeitig eingeleitet werden
  • Anamnese ergänzen: strukturierte Anamnese (z.B. SAMPLERS / OPQRST) mit Fokus auf das Beschwerdebild
  • Therapie nach SOP / Leitlinien: Gabe von Sauerstoff, Analgesie, Glukose- oder Volumentherapie erfolgen indikationsgerecht und protokollbasiert
    • Erweiterte Maßnahmen (z.B. Atemwegssicherung) setzen adäquate Kompetenz, Ausrüstung und Vorbereitung voraus
  • Re-Evaluation & Eskalation: nach jeder Intervention Vitalparameter und Befund erneut prüfen, bei Verschlechterung Ressourcen nachfordern (NEF, Telenotarzt)

Transport:

Der Transport in die Zielklinik bildet die Schnittstelle zwischen präklinischer Versorgung und definitiver Therapie und muss daher sowohl medizinisch als auch organisatorisch optimal gestaltet werden:

  • Sichere Lagerung & Fixierung: Patient:innen werden je nach Zustand und Verletzungsmuster gelagert (z.B. Oberkörperhochlagerung bei Dyspnoe, Immobilisation bei Verdacht auf Wirbelsäulenverletzung)
    • Fixierung erfolgt fachgerecht über Gurtsysteme und liegt maßgeblich in der Verantwortung des Rettungsteams
  • Kontinuierliche Überwachung: während der Fahrt werden bei Bedarf die Vitalparameter wie EKG, SpO₂, Blutdruck kontinuierlich überwacht; bei kritisch Kranken erfolgt erweitertes Monitoring (z.B. invasive Blutdruckmessung)
  • Therapie fortsetzen oder eskalieren
  • Kommunikation mit der Zielklinik: bei akuten Krankheitsbildern (z.B. STEMI, Schlaganfall, Polytrauma) erfolgt eine strukturierte Voranmeldung mit relevanten Daten, um das Klinikteam optimal vorzubereiten und Wartezeiten zu minimieren
  • Ressourcenmanagement: bei erwarteter Verschlechterung oder komplexen Eingriffen kann bereits während des Transports eine Eskalation erfolgen (z.B. Nachforderung eines NEF)
  • Sicheres Fahrverhalten: auch unter Zeitdruck muss der Transport schonend und sicher durchgeführt werden → unnötige Erschütterungen und abrupte Fahrmanöver sind zu vermeiden, um die Sicherheit zu gewährleisten
 Info

Weitere Informationen zu Lagerung → siehe Artikel Lagerung (RD)

Weitere Informationen zu Rettungstechniken → siehe Artikel Rettungs- und Transporttechniken (RD)

Weitere Informationen zur Immobilisation → siehe Artikel Immobilisation (RD)

Übergabe und Einsatzdokumentation:

Die Übergabe bildet den Abschluss der präklinischen Versorgung und ist entscheidend für einen nahtlosen Übergang in die innerklinische Therapie. Sie erfolgt in der Regel strukturiert nach etablierten Schemata wie ISBAR oder SINNHAFT, um alle relevanten Informationen vollständig und in logischer Reihenfolge weiterzugeben. Dazu gehören unter anderem Einsatzanlass, Anamnese, initiale Befunde, durchgeführte Maßnahmen, Reaktionen auf die Therapie sowie aktuelle Vitalparameter. Während der Übergabe liegt die Verantwortung für die Patientin bzw. den Patienten bis zur offiziellen Übernahme durch das Klinikteam bei der Rettungsdienstbesatzung. 

Parallel oder im Anschluss erfolgt die Einsatzdokumentation, die sämtliche erhobenen Daten, Befunde, Maßnahmen, Zeitpunkte und beteiligte Einsatzmittel umfasst. Sie dient nicht nur der rechtlichen Absicherung, sondern auch der medizinischen Qualitätssicherung und Abrechnung. Eine vollständige, zeitnahe und gut lesbare Dokumentation ist verpflichtend und kann bei späteren Rückfragen oder in juristischen Verfahren von hoher Bedeutung sein.

Im Idealfall erfolgt die Dokumentation innerhalb des Einsatzes oder unmittelbar nach der Übergabe. Sollte das nicht möglich sein, kann die Dokumentation auch zeitverzögert erfolgen. Die Zeitspanne zwischen dem Abschluss des Einsatzes und der Dokumentation soll dabei möglichst kurz gehalten werden, um keine Ungenauigkeiten durch fehlerhafte Erinnerung zu provozieren. 

 Info

Weitere Informationen zur Dokumentation → siehe Artikel Dokumentation im Rettungsdienst

Herstellung der Einsatzbereitschaft und Nachbereitung:

Nach Abschluss der Übergabe beginnt die Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft, damit die Einsatzkräfte schnellstmöglich für den nächsten Einsatz verfügbar sind:

  • Materialkontrolle & Auffüllen: verbrauchtes Material wie Verbände, Infusionen oder Medikamente wird nachgefüllt, beschädigte Ausrüstung ersetzt
  • Hygienemaßnahmen: Tragen, Fahrtrage, Kontaktflächen und Geräte werden gemäß Hygieneplan gereinigt und desinfiziert, bei besonderen Erregern nach RKI-Vorgaben
  • Geräte- und Funktionsprüfung: ggf. Monitoring, Beatmungsgeräte und Absaugung kontrollieren, besonders nach komplexen Einsätzen mit entsprechendem Geräteeinsatz
  • Einsatzdokumentation abschließen: eventuelle Ergänzungen oder Korrekturen in der Einsatzdokumentation werden möglichst noch vor Abfahrt oder Rückkehr zur Wache vorgenommen
  • Debriefing: bei Bedarf kurze Einsatznachbesprechung im Team, um Abläufe zu reflektieren und Verbesserungspotenziale zu identifizieren
  • Psychosoziale Unterstützung: nach belastenden Einsätzen wird die Möglichkeit zur Inanspruchnahme von PSNV-Angeboten geprüft
  • Meldung der Einsatzbereitschaft: nach Abschluss aller Maßnahmen meldet sich das Team bei der Leitstelle wieder einsatzklar
  • Luxem, J., Runggaldier, K., Karutz, H., Flake, F., Notfallsanitäter Heute. Elsevier, 2016, ISBN: 978-3437461958
  • Koch, S., Kuhnke, R., retten - Notfallsanitäter. Thieme, 2023, ISBN: 978-3132421219
Zuletzt aktualisiert am 27.05.2026
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